World of Warcraft Charaktere
Seit dieses Spiel im Jahre 2004 in den USA; Kanada und anderen Ländern erschien, ist dieses Spiel wohl absolut eines der beliebtesten. In Europa ist das Spiel 2005 erschienen und allein in Deutschland wurden nach 5 Wochen bereits 200 000 Exemplare des Spiels verkauft.
Dieses Fantasyspiel ist dreidimensional, man wählt einen Spielcharakter und sieht diesen dann im Verfolgermodus während des Spiels. Innerhalb des Spieles begegnet man dann anderen Spielercharakteren. Mit diesen lässt sich Handel treiben, eine Unterhaltung ist möglich per Chatkanal, aber genauso auch Kämpfe untereinander. Zu Beginn des Spieles muss sich jeder Spieler seinen eigenen Charakter erschaffen. Zuerst einmal muss aber die Fraktion gewählt werden. Davon gibt es bei WOW zwei und diese stehen sich verfeindet gegenüber. Hat man sich dann für Horde oder Allianz entschieden, geht es weiter mit dem einzelnen Rassen und Klassen in der Fraktion. Gerade mit der Auswahl der Klasse schränkt man die Fähigkeiten seines Helden entsprechend ein. Bei der Charaktererstellung wird eine Charakterklasse gewählt, welche dann während des Spiels immer beibehalten werden muss. Bei den Klassen gibt es Nahkämpfer und Fernkämpfer. Drei Charaktere stellen wir hier kurz näher vor. Man kann sich aber mehr WoW Charaktere bei produktebox.com anschauen.
Druide
Der Druide ist eine Charakterklasse bei World of Warcraft. Er kann verschiedene Gestalten annehmen und so kämpfen aber auch zaubern. Beim Druiden sind die Rassen Nachtelf und Taure erlaubt. Diese Charaktere können hohen Schaden verursachen, was daher auch ihre Aufgabe in einem Kampf ist.
Hexenmeister
Der Hexenmeister hat immer einen Dämon als seinen Begleiter und mit lang anhaltenden Flüchen schafft er es seine Gegner zu töten. Auch er soll im Kampf möglichst hohen Schaden anrichten. Erlaubte Rassen sind hier zum Beispiel der Gnom, Mensch, Ork oder Untoter und andere.
Magier
Der Magier kann in einem Kampf durch Zauberei schaden. Er selbst ist dabei aber sehr verwundbar im Kampf. Er muss auch häufiger pausieren, um sich zu erholen.
